Freitag, 24. Mai 2013

Film - Cabin Fever 1 + 2







 Inhalt: 

Cabin Fever 1

Party, Pot und Poppen: Paul, Karen, Marcy, Jeff und Bert haben den College-Abschluss in der Tasche. Zur Belohnung starten sie zu einer einwöchigen Mega-Fete in einer einsamen Holzhütte. Doch was keiner der Teenager ahnt: im Gehölz lauert der Tod. Ein fleischfressender Virus hat sich in der Abgeschiedenheit eingenistet. Als ein infizierter Jäger Blut spuckend Hilfe beim Partyvölkchen sucht, geraten die Kids in Panik. Mit Knüppeln und Feuer schlagen sie den Kranken in die Flucht. Der schleppt sich als lebende Fackel zum Trinkwasser-Reservoir des Blockhauses. Das Verhängnis nimmt seinen Lauf. Karen trifft's als erste. Und als der Rest Hilfe bei einheimischen Hinterwäldlern sucht, machen die zu allem Überfluss auch noch Jagd auf die kranke Gruppe...


Cabin Fever 2


Die Killerbakterien sind wieder da - und diesmal sind sie im städtischen Trinkwasser gelandet! Die tödliche Brühe wird auch rechtzeitig zum kleinstädtischen College-Abschlussball fertig und findet, zusammen mit einigen anderen Körperflüssigkeiten, ihren Weg in die Bowle. Die Auswir- kungen bekommen die spaß- und sexhungrigen Teens schon nach einigen Schlucken zu spüren: Bald ist die blutgetränkte Tanzfläche rutschiger als eine Eisbahn. Deputy Winston erkennt die brenzlige Lage, riegelt die Schule ab und postiert seine Scharfschützen. Ab jetzt lauert nicht nur draußen der sichere Tod für die Kids, nein auch drinnen ist die Lage nicht eben entspannt. Die wenigen noch nicht Infizierten müssen zusehen, ob und wie sie ihre Haut vor ihren matschbeuligen Mitschülern retten.


 Fazit: 

Endlich mal was anderes: kein gestörter Psychokiller oder irgendein Monster, sondern ein fleischzerfressender Virus, der nach und nach immer mehr Menschen infiziert. Für Leute, die kein Blut sehen können, ist der Film deswegen absolut nicht zu empfehlen. Auf einen hohen Blutfaktor und den ein oder anderen Fäkalspaß muss man sich schon einstellen. :D
Der eigentliche Horror ist jedoch, wie sich die Hauptfiguren des Films anderen gegenüber verhalten, um sich vor Ansteckung zu schützen - und dadurch ihre eigentlichen Charakterzüge zum Vorschein kommen. Unwilkürlich fragt man sich schließlich selbst, wie man sich in einer solchen Situation verhalten würde.
Hinzu kommen noch allerlei skurillen Einfälle, Anspielungen auf andere Horrorfilme und Musik.


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