Freitag, 25. Oktober 2013

Film - Das Wunder von Lengede






Inhalt

Als am 7. November 1963 auf einem Feld nahe dem niedersächsischen Lengede Franz Wolbert (Heino Ferch) nach 14 Tagen völliger Dunkelheit wieder das Sonnenlicht erblickt, brandet ein unbeschreiblicher Jubel auf. Er ist der letzte von 11 längst tot geglaubten Kumpels ? verschüttet bei einem Unglück in der Eisenerzgrube Lengede ? der in die Arme seiner ebenfalls erschöpften Retter sinkt und sich die wenigen Meter zum bereitstehenden Krankenwagen tragen lassen muss. Er wird von Millionen Augen verfolgt ? ob in Europa, Amerika oder Asien ? auf der ganzen Welt wurden dieser Tage die Männer und Frauen, die versuchten, in Lengede das Unmögliche möglich zu machen, mit bangem Hoffen beobachtet. Die dramatische Rettung sollte als ?Das Wunder von Lengede? in die Geschichte eingehen. 


Fazit

Wirkt sehr autentisch
Die Über- und Untertageszenen wirken sehr autentisch, die Atmosphäre wurde sicher eingefangen. Damals hat ganz Deutschland, insbesondere die anderen Bergbaureviere, von denen es sehr viele gab, mitgezittert und gefiebert. Das Fernsehen hat rund um die Uhr aus Lengede gesendet. Ich kann mir vorstellen das die Leute total fertig waren - vor und nach der glücklichen Rettung der Überlebenden mit der Dahlbuschbombe. Die Übertragungen waren ein Straßenfeger, in vielen Geschäften liefen Fernseher. Hier hätte der Film vielleicht etwas mehr zeigen können. Aber die Stimmung in Lengede scheint mir gut getroffen worden zu sein, Ängste und Hoffnungen, und dann keine Hoffnung mehr und dann wieder. Es muss grausam gewesen sein.... 

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