Donnerstag, 3. Oktober 2013

Film - Dieter - Der Film








Inhalt:

Ostfriesland hinterm Deich, 1954: Schon als Säugling verdient Dieter Bares mit seiner Stimme: Nachbarn bieten seiner Oma Geld, damit sie den Schreihals zum Schweigen bringt. Die Moneten werden auf die hohe Kante gelegt, eine Vorsichtsmaßnahme, die Dieter sein ganzes Leben lang beherzigen wird. In der Schule merkt der kleine Bohlen, dass sich Beliebtheit und Strebsamkeit meistens im Wege stehen. Auch mit den Mädels klappt es nicht so richtig. Doch als er sich gegen den Willen seines Vaters eine Gitarre zulegt, wird er plötzlich von weiblichen Fans umlagert, obwohl er doch nur drei Akkorde spielen kann. Dieses Erlebnis ermutigt ihn den musikalischen Weg weiter zu gehen. Er produziert massenhaft Demobänder und verschickt sie an die großen Plattenfirmen. Eines Tages meldet sich ein Musikmanager und bietet ihm einen Job bei seiner Plattenfirma an. Dieter verdient jetzt richtig gutes Geld. Und auch sein erster Hit lässt nicht mehr lange auf sich warten. Doch 'Halé, Hey Louise' ist ein Schlager und deshalb nicht richtig cool. Ultracool dagegen scheint der turbogebräunte, schwarzgelockte Thomas Anders zu sein, mit dem Dieter wenig später seinen ersten Welthit 'You're my heart, you're my soul' produziert. Die Gewinne sprudeln und auf der hohen Kante wachsen wahre Geldtürme. Doch mit seinem Privatleben ist es jetzt vorbei: Klatschkolumnisten, Paparazzi, kreischende Fans und nackte Groupies bestimmen sein Leben... 

Fazit:

Voll der Knaller ehi
Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Und wenn der Bohlen hier tatsächlich seine Finger mit im Spiel gehabt hat, dann kann ich nur sagen: Spitze Dieter!!!
.... denn wer so über sich selbst lachen kann, ist ein wahrer Komiker! Und bei DsdSS blubbert er auch doch so klasse, wie ihn eben das Publikum hören möchte.
..... alles in allem habe ich mich köstlich amüsiert, auch über Naddl und Veronaa, alles eben schonungslos überkarrikiert.
.... Da ist Werner Brösel ein Keks dagegen.
.... ich hatte mich auf den Film gefreut, allerdings nicht so sonderlich viel erwartet, doch nun bin ich begeistert. Die Musik ist klasse und rundet das Ding ab!
..... klar, man muß es mögen, und ich bin sicherlich kein Bohlen-Fan, wie der Mark, der noch krummer daherbrabbelt wie Verona, Naddl und Dieter zusammen, .... im Vergleich zu Bohlen wird der MadLocke allerdings nur ein (schwules) Sternchen sein, dessen Licht bald wieder erloschen ist.




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