Freitag, 11. Oktober 2013

Film - A Nightmare on Elmstreet (Remake)






Inhalt:

Nancy, Kris, Quentin, Jesse und Dean wohnen in der Elm Street. Nachts träumen sie alle denselben Traum von einem Mann in einem zerfetzten, rot-grün gestreiften Pullover, einem zerbeulten Filzhut, unter dem sich ein entstelltes Gesicht verbirgt, und einem Arbeitshandschuh mit Messern statt der Finger. Und alle hören sie dieselbe gruselige Stimme... Einen nach dem anderen hetzt er durch das Gefängnis ihrer Träume, wo allein er die Regeln bestimmt. Ein Entrinnen gibt es nur, wenn man aufwacht. Doch als einer der Teenager auf brutale Weise umkommt, wird ihnen schnell klar, dass ihre Albträume Realität sind - schützen können sie sich nur, indem sie wach bleiben. Die vier Überlebenden sind aufeinander angewiesen - gemeinsam versuchen sie herauszubekommen, wie sie in dieses grausige Märchen hineingeraten sind und warum der fürchterliche Mann sie verfolgt. Trotz des Schlafentzugs müssen sie sich auf die alles entscheidenden Fragen konzentrieren: Warum wir? Warum gerade jetzt? Und was verschweigen unsere Eltern? Eine seit vielen Jahren verdrängte Schuld wird jetzt beglichen, und um sich selbst zu retten, müssen sie sich in den abartigsten Albtraum überhaupt hineinversetzen: Freddy Krueger. 

Fazit:

Wenn man die Kritiken vorher sich anschaut muss man meinen, dass der Film schlecht sei und nur das Original das Nonplusultra ist. Das kann man aber so nicht sagen, denn das Remake weiß auch zu überzeugen und ist vor allem auf die "jüngere" Generation abgezielt, die den "alten" Freddy Krueger noch nicht kennt.
Jackie Earle Haley hat es aber auch ziemlich schwer in die übergroßen Fußstapfen von Robert Englund zu treten. Freddy Krueger ist einfach Robert Englund, das ist Fakt. Zudem gab es in den Originalen ab Teil 2 Unmengen beißenden Humors, der den Charme von Freddy ausmachte. Dieser Humor wurde im Remake rausgenommen. Ob er dadurch für die neue Generation besser als Schreckensgestalt funktioniert sei mal dahin gestellt.
Außerdem wird die Hintergrundgeschichte zu Freddy Krueger länger und ausführlicher gezeigt als in den Originalen. Hinzu kommt, wer das Original kennt, der sieht im remake wenig Neues, denn es werden die besten Szenen einfach "gepimpt" wiederholt...
Aber wenn man mal den Vergleich mit dem genialen Original außen vor lässt udn sich nur das Remake als Film ansieht, dann kann man sagen, dass der Film gar nicht so schlecht ist. Statt Comedy versucht man mehr auf der ernsten Schiene zu fahren. Die Albtraumszenarios sind für sich sehr stimmig geworden und gruseln einen auch. Die Splatterszenen sind trotz FSK 16 Freigabe sehr großzügig und blutig was auch die Fans des Originals zufriedenstellen sollte.
Auch die Darsteller finde ich sehr überzeugend allen voran Jackie Earle Haley, der den Freddy Krueger anders spielt als Robert Englund, aber dennoch zu überzeugen weiß.

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