Samstag, 22. März 2014

Buchrezension - Jack the Ripper: Anatomie einer Legende




Inhalt: Der Mörder, der im Herbst 1888 in London fünf Prostituierte auf bestialische Art und und Weise tötete, ist bis heute ein Mysterium. Die Autoren rekonstruieren die Ereignisse und Zusammenhänge des Jahres 1888 anhand von zeitgenössischen Zeitungsartikeln und Polizeiakten miutiös. Hierfür liegen die kompletten Polizeiakten der Londoner Polizei vor, teilw. sogar bisher ungesehenes Material, zudem unzählige Presseberichte. Entstanden ist die erste deutschsprachige, objektive und allein auf offizielle zeitgenössische Dokumente gestützte Rekonstruktion der Mordserie, die die Hauptverdächtigen vorstellt und die Faktoren, die für und gegen sie sprechen, abgewägt


Mein Fazit: Anfangs war ich dem Buch etwas skeptisch gegenüber, aber zum Schluss musste ich leider doch 5 Sterne vergeben. ^^
Man erfährt hier über alle Ripper-Opfer etwas - teilweise richtig detailliert - und am Schluss werden die Verdächtigen beleuchtet und Pro und Kontra gegenüber gestellt.
Natürlich sind die Opfer weitaus "interessanter" (dargestellt), aber auch die vermeintlichen Täter kommen nicht zu kurz.
Das Buch hat "mal eben" 543Fußnoten - und die zu lesen lohnt sich teilweise auch noch mal echt! ;)

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