Freitag, 1. August 2014

Film - 28 Weeks Later







 Titel: 28 Weeks Later - Genre: Horror - FSK: 18




Handlung

Nachdem die US-Armee den erfolgreichen Kampf gegen das Rage-Virus bekannt gegeben hat, wird in einer Sicherheitszone mit dem Wiederaufbau begonnen. Doch um ein erneutes Ausbrechen des Virus zu vermeiden, hat die Schutztruppe im Verdachtsfall nur einen einzigen Befehl: Die verdächtige Person muss eliminiert werden. Don Harris (Robert Carlyle), seine Frau Alice (Catherine McCormack) und die Kinder Andy (Mackintosh Muggleton) und Tammy (Imogen Poots) finden in dieser Sicherheitszone wieder zusammen. Einer von ihnen trägt unwissentlich ein tödliches Geheimnis in sich, das die Blutlust und das apokalyptische Chaos grausamer als zuvor wieder aufleben lässt. Der Wettlauf beginnt...



Meine Meinung

Eine actionreiche Fortsetzung des ersten Teils mit neuen Darsteller und neuer Ausrichtung. Wärend im ersten Teil der Fokus (neben der Action) auf der Frage lag "Was ist eigentlich passiert" sowie auf den interessanten Beziehungsgeflechten der jeweils wild zusammengewürfelten Zweckgemeinschaften, ist der zweite Teil ein knallharten Actionfilm mit einem interessanten und im Horror-/Zombiegenre noch realtiv unverbrauchten Plot (zumindestens die erste Hälfte). Abgesehen von einer Szene im Dunkeln will aber keine so richtige Horrorstimmung aufkommen. Die Splattereffekte sind härter als im ersten Teil und für meinen Geschmack an manchen Stellen zu widerlich (einem Opfer werden z. B. in Großaufnahme die Augen rausgedrückt).

Die bis auf ein, zwei Rollen relativ unbekannten Schauspieler liefern - trotz ihrer teilweise genretypisch klischeehaften Rollen - eine gute Leistung ab. Ebenso gut sind die Bild- und Soundeffekte. Die höchste Auszeichung verdient das Kamerateam und Schnittteam, die dem Film durch die dominierend wackligen Handkameraaufnahmen enorm Tempo verleihen.

Insgesamt ein gelungener Actionfilm mit einigen sehenswerten Szenen. Er erreicht bei weitem aber nicht die Brillianz des ersten Teils und ist sichbarer auf den amerikanischen Massenmarkt hin produziert worden.
Die Blu-ray Disc bietet ein ordentliches Bild, kann aber aufgrund des körnigen, wackligen Masters bei den vielen Handkameraaufnahmen vor allem in Punkto Schärfe nicht mit anderen Blu-Rays mithalten. Viele Extras in SD-Qualität sind enthalten.




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